Ganslsuppe mit Bröselknödeln , Ganslsuppe mit Bröselknödeln

Symbolbild Agrar.Projekt.Verein/Stinglmayr
Nicht zur freien Verwendung

Gut Ding braucht Weile (länger als 60 Minuten) 1 Gänseklein (Hals, Flügel, Füße, Magen, Herz) Stk. Wurzelwerk (1 kl. St. Sellerie, 1 Karotte, 1 gelbe Rübe, 1 Petersilwurzel) 10 Pfefferkörner 1 Wasser l Lauch Liebstöckl gekochte Erbsen 2 Butter EL Suppenwürze 2 Mehl EL 0.25 Schlagobers l 10 Butter dag 2 Eier Stk. 20 Semmelbrösel dag Muskat 125 Milch ml Petersilie

Für die Suppe

  • Gewaschenes Gänseklein mit Wurzelwerk, Lauch, Liebstöckl, Salz, Suppenwürze und Pfefferkörnern in ca.1 l Wasser weich kochen.
    Wassermenge soll die Zutaten gut bedecken.
  • Die Suppe abseihen, Wurzelwerk und Gänseklein im Sieb überkühlen lassen.
  • Butter erhitzten, Mehl darin farblos anschwitzen, mit der warmen Suppe und dem Obers vorsichtig aufgießen und sämig kochen. Gut mit einem Schneebesen durchrühren, damit keine Klümpchen entstehen Sollte dies doch der Fall sein, die Suppe durch ein Haarsieb passieren.
  • Ganslfleisch auslösen, Haut entfernen, Fleischstücke und Wurzelwerk in Stücke schneiden, gemeinsam mit den gekochten Erbsen zur Suppe geben, ev. noch Wasser dazugeben, kurz durchkochen lassen, mit Muskatnuss abschmecken und ev. nachwürzen.
  • Sollte die Leber nicht anderwertig verwendet werden, wird diese in aufgeschäumter Butter im Ganzen gebraten und danach kleinwürfelig geschnitten zur Suppe gegeben.

Für die Knödel

  • Handwarme Butter schaumig rühren.
  • Ei und Eidotter verschlagen und in kleinen Mengen unter die Butter rühren. -> Tipp: Eier und Butter am Vorabend aus dem Kühlschrank geben!
  • Bröselmasse mit dem Abtrieb vermischen, eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
  • Kleine Knödel formen und diese in wenig gesalzenem Wasser leicht wallend kochen, bzw. wenn sie an der Oberfläche sind, nur mehr ziehen lassen.
    Gardauer: Je nach Größe zwischen 10 und 20 Minuten.
  • Die Suppe mit Petersilie anrichten und mit Bröselknödeleinlage servieren.

Zutaten für Personen

Zutaten
Gänseklein (Hals, Flügel, Füße, Magen, Herz) 1 Stk.
Wurzelwerk (1 kl. St. Sellerie, 1 Karotte, 1 gelbe Rübe, 1 Petersilwurzel)
Pfefferkörner 10
Wasser 1 l
Lauch
Liebstöckl
gekochte Erbsen
Butter 2 EL
Suppenwürze
Mehl 2 EL
Schlagobers 0.25 l
Butter 10 dag
Eier 2 Stk.
Semmelbrösel 20 dag
Muskat
Milch 125 ml
Petersilie
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Beschreibung

Symbolbild Agrar.Projekt.Verein/Stinglmayr
Nicht zur freien Verwendung


Merkmale

Zubereitungszeit: Gut Ding braucht Weile (länger als 60 Minuten)

Schwierigkeit: gut machbar


Kategorien

Zubereitung

Für die Suppe

  • Gewaschenes Gänseklein mit Wurzelwerk, Lauch, Liebstöckl, Salz, Suppenwürze und Pfefferkörnern in ca.1 l Wasser weich kochen.
    Wassermenge soll die Zutaten gut bedecken.
  • Die Suppe abseihen, Wurzelwerk und Gänseklein im Sieb überkühlen lassen.
  • Butter erhitzten, Mehl darin farblos anschwitzen, mit der warmen Suppe und dem Obers vorsichtig aufgießen und sämig kochen. Gut mit einem Schneebesen durchrühren, damit keine Klümpchen entstehen Sollte dies doch der Fall sein, die Suppe durch ein Haarsieb passieren.
  • Ganslfleisch auslösen, Haut entfernen, Fleischstücke und Wurzelwerk in Stücke schneiden, gemeinsam mit den gekochten Erbsen zur Suppe geben, ev. noch Wasser dazugeben, kurz durchkochen lassen, mit Muskatnuss abschmecken und ev. nachwürzen.
  • Sollte die Leber nicht anderwertig verwendet werden, wird diese in aufgeschäumter Butter im Ganzen gebraten und danach kleinwürfelig geschnitten zur Suppe gegeben.

Für die Knödel

  • Handwarme Butter schaumig rühren.
  • Ei und Eidotter verschlagen und in kleinen Mengen unter die Butter rühren. -> Tipp: Eier und Butter am Vorabend aus dem Kühlschrank geben!
  • Bröselmasse mit dem Abtrieb vermischen, eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen.
  • Kleine Knödel formen und diese in wenig gesalzenem Wasser leicht wallend kochen, bzw. wenn sie an der Oberfläche sind, nur mehr ziehen lassen.
    Gardauer: Je nach Größe zwischen 10 und 20 Minuten.
  • Die Suppe mit Petersilie anrichten und mit Bröselknödeleinlage servieren.

Autor: Friederike Schmitl
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