Faschingskrapfen,Faschingskrapfen

Symbolbild Agrar.Projekt.Verein/Stinglmayr
Nicht zur freien Verwendung

Gut Ding braucht Weile (länger als 60 Minuten)500 Mehl (griffig) g30 Germ g60 Butter g60 Zucker g2 Eidotter Stk.1 Ei Stk.1 Vanillezucker Pkg.2 Rum (38 %) EL1 Salz TL250 Milch ml

  • Germ mit Zucker und warmer Milch zu einem Dampfl anrühren und gut aufgehen lassen.
  • Mit Mehl, Vanillezucker, Zitronenschale, Rum, Eidotter, Ei und Salz zu einem geschmeidigen Teig abschlagen.
  • Zerlassene Butter dazugeben und so lange schlagen bis der Teig eine glatte, glänzende Oberfläche hat.
  • Kurz angehen lassen, in 8 dag große Stücke teilen und zu runden Kugeln schleifen.
  • Auf einem gut bemehlten Tuch an einem warmen Ort nocjh einmal gut aufgehen lassen.

     
  • Backfett erhitzen. Die Krapfen goldgelb auf beiden Seiten ausbacken, herausheben und abtropfen lassen.
  • Marillenmarmelade passieren und die überkühlten Krapfen füllen.
  • Mit Staubzucker bestreut servieren.

Zutaten fürPersonen

Zutaten
Mehl (griffig)500g
Germ30g
Butter60g
Zucker60g
Eidotter2Stk.
Ei1Stk.
Vanillezucker1Pkg.
Rum (38 %)2EL
Salz1TL
Milch250ml
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Beschreibung

Symbolbild Agrar.Projekt.Verein/Stinglmayr
Nicht zur freien Verwendung


Merkmale

Zubereitungszeit: Gut Ding braucht Weile (länger als 60 Minuten)

Schwierigkeit: gut machbar


Kategorien

Zubereitung

  • Germ mit Zucker und warmer Milch zu einem Dampfl anrühren und gut aufgehen lassen.
  • Mit Mehl, Vanillezucker, Zitronenschale, Rum, Eidotter, Ei und Salz zu einem geschmeidigen Teig abschlagen.
  • Zerlassene Butter dazugeben und so lange schlagen bis der Teig eine glatte, glänzende Oberfläche hat.
  • Kurz angehen lassen, in 8 dag große Stücke teilen und zu runden Kugeln schleifen.
  • Auf einem gut bemehlten Tuch an einem warmen Ort nocjh einmal gut aufgehen lassen.

     
  • Backfett erhitzen. Die Krapfen goldgelb auf beiden Seiten ausbacken, herausheben und abtropfen lassen.
  • Marillenmarmelade passieren und die überkühlten Krapfen füllen.
  • Mit Staubzucker bestreut servieren.

Autor: Eva Maria Lipp
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