Gastgarten Weiserhof

Salzburgs schönste Gastgärten

Freude schöner Sommergärten, Tische voller Küchenduft, wir betreten feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum. Somit setze man sich in einen schönen Gastgarten und voll gespannter Erwartung lasse man sich die Speiskarte bringen. So beginnen Salzburger Genusserlebnisse!

Sagwirt im Tennengau: Küchengeheimnisse vom Haubenkoch

Genuss mit Bergkulisse bezeichnete seinerzeit Gault Millau die Speisen des Sagwirt Kochs Gerald Pichler und verlieh ihm dazu die 13. Haube. Ein ausgezeichnetes Sulmtaler Huhn, das manchmal in Scharen direkt vom Gaissauer Bauern Johannes Weissenbacher in die Sagwirt Küche fliegt, überzeugte die Tester ebenso wie das eher selten erhältliche Tennengauer Berglamm, das durch die naturnahe Haltung der Mutterschafe ein einzigartiges zartwürziges Aroma aufweist. Der Haubenkoch begeistert seine Gäste auch gerne mit dem hervorragenden Almkäse vom Adneter Pötzelsberger. Die Geheimnisse einer raffinierten Gourmetküche werden (auch in reinen Männer) Kochkursen ab 8 Personen gerne verraten, bevor sich die Küchenmannschaft zum Genießen auf der Terrasse vor der Bergkulisse niederlässt.

 

Himmelwandhütte im Pongau: Ein Strudel nah am Himmel

Bis zu zwölf verschiedene Strudel werden von der Wirtin der Himmelwandhütte im Gasteiner Kötschachtal täglich hausgemacht und gefühlt jeder zweite Gastein-Urlauber hat schon erzählt, dass er nur wegen dieser Strudel ins Monaco der Alpen kommt. Dabei werden der Rindfleischtopf und die Tafelspitzsuppe schon so gerne bestellt, dass Fleischhauer Hutegger aus Bad Hofgastein manchmal mehrmals in der Woche anliefern muss. Außer den Spezialitäten wie Blutwursttascherl oder Wild aus der eigenen Jagd, werden auch noch selbstgemachte Sirupe angeboten, vom Löwenzahn bis zum Lavendel – natürlich aus dem eigenen Garten. In der Himmelwandhütte kehrt bereits um 18.00 Uhr die Ruhe ein, außer wenn eine Gruppe auf Vorbestellung einen lauen Sommerabend im Garten mit Blick auf die Gasteiner Berge genießen möchte.

Sunnseit im Pinzgau: Essen mit Weitblick

Der Blick auf die 3.000er im Nationalpark Hohe Tauern ist von der windgeschützten Terrasse der Sunnseit in Mittersill nicht mehr zu toppen. Angenehm und überraschend: Man kann das ganze Jahr mit dem Auto zu diesem Bergrestaurant fahren um dann erstaunt festzustellen, dass Freitags immer Forellen aus dem eigenen Teich angeboten werden und zwar kreativ und roh als Sushi oder als Carpaccio. Der Slow Food geehrte Toni Seber definiert Weitblick bei der Auswahl der Speisen (kleine Karte mit kulinarischen Highlights), bei der Auswahl der Lieferanten (saisonal und regional) und im Umgang mit Gästen und Mitarbeitern. „Denn Weitblick hat auch mit Nachhaltigkeit zu tun“ sagt er und freut er sich, wenn er Wassermelonenrettich aus dem Nachbartal servieren kann. Feinschmecker wissen es zu schätzen, dass er ein Küchenchefs ist, der „Nose to tail“ beherrscht und dies nicht nur beim monatlichen Vollmonddinner unter Beweis stellt.

 

Weitgasser im Lungau: Charakter mit Tradition und Kastanienbaum

Eine Gastgartenreportage muss mindestens einen Kastanienbaum enthalten! Der Schattenspender beim Gasthaus Weitgasser ist zwar sicher jünger als das historische Gasthaus, das laut Mauterndorfer Chronik bereits 1570 urkundlich erwähnt wurde, aber nicht nur die Lungauer genießen in seinem Schatten gerne die Spezialitäten der Familie Wallner. Besonders berühmt ist der traditionelle „Saurüssel“, der leider viel zu selten von den Metzgern geliefert wird. Oder man lässt sich das köstliche Hirschragout schmecken, zu dem Lungauer Eachtling vom Landwirt Gappmayr in Tamsweg serviert werden. Brot und Gebäck enthalten häufig ein besonderes Mehl der Tamsweger Ottingmühle und dazu sollte man die selbstgemachte Mispel- oder Quittenmarmelade kosten. Der Wirt sagt, er kocht nur, was er selber gerne isst, das wissen die Gäste zu schätzen. Nicht nur das Haus hat Charakter.

Kienberg im Flachgau: Sagen Sie JA im Hochzeitsgarten

Eine Trauung im Freien inmitten eines Obstgartens, wenn die Bäume blühen, der Duft von Äpfeln oder Birnen in der Luft liegt oder frisch gemähte Wiesen die Gäste erfreuen – wenn das kein gutes Omen für eine lebenslange Verbindung ist. Durch eine Sondergenehmigung kann auf Anfrage das Standesamt in den Garten des Gasthof Kienberg in Neumarkt verlegt werden. Nicht nur für das Hochzeitsessen werden vom regionalen Metzger „Ablinger“ beste heimische Fleischsorten geliefert. Denn klassischer Tafelspitz oder Beiriedschnitten finden sich regelmäßig auf den kunstvoll angerichteten Tellern. Der Geheimtipp der regionalen Feinschmecker ist sein Kalbsrahmbeuschel, dazu wird gerne Walser Gemüse serviert. Der Familienbetrieb in 4. Generation präsentiert sich als herrliches Ausflugsziel, das zu besonderen Anlässe wie Taufen, Geburtstage und andere Feiern mit hervorragenden regionalen und saisonalen Gerichten aufwarten kann.

 

Weiserhof in der Stadt: Klassisches Stadtplatzerl

Der Gastgarten des Weiserhof ist legendär und bei den Einheimischen nicht umsonst als einer der schönsten der Stadt beliebt. Hier genießen wir imxc Schatten uriger Kastanienbäume, auf rotkarierten Tischdecken klassische Salzburger Spezialitäten nach bester Kochkunst. Diese schätzen die vielen Stammgäste ebenso wie die ungezwungene Atmosphäre, die Julian Grössinger mit seinem Team bietet. Ob das Fleisch für „From Nose to tail“- Klassiker oder das Gemüse für saisonale Gerichte, hier wird Wert auf regionale Zutaten gelegt. Wer sich eines der begehrten Platzerl sichern möchte, sollte jedenfalls reservieren!

 

Brunnwirt im Flachgau: Dinieren mit Seeblick

Fast schon kitschig schön ist der Ausblick vom Gastgarten des Restaurant Brunnwirt. Das atemberaubende Panorama über den smaragdgrünen Fuschlsee ist tagsüber wie auch abends ein echtes Highlight. Wenn man bei Gerti und Johannes Brandstätter zu Gast ist, heißt es: Gemütlich zurücklehnen und einfach genießen, denn hier wird Gastfreundschaft wahrlich gelebt! Unter dem über 300 Jahre alten Lindenbaum im Garten sitzend, kann man nicht nur stilvoll über Gott und die Welt philosophieren, sondern auch bei wahren Gaumenfreuden echte Genussmomente zelebrieren.

 

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