Ein Erbhof mit Geschichte
Der Aignerhof prägt seit Jahrhunderten das Landschaftsbild von Muhr. Heute führen Thomas Aigner und Maria Ganitzer gemeinsam mit ihren Kindern sowie den Altbauern Marianne und Michael den Betrieb. Für die Familie ist der Hof weit mehr als Eigentum: Er ist Verantwortung gegenüber der Natur und den kommenden Generationen. Dieses Bewusstsein prägt die tägliche Arbeit am Hof ebenso wie die Herstellung der eigenen Produkte.
Bunte Blumenwiesen statt Höchstertrag
Auf 1.100 Metern Seehöhe setzt die Familie bewusst auf eine extensive Bewirtschaftung. Die Wiesen werden nur zweimal jährlich gemäht. Dadurch bleiben zahlreiche Blumen, Kräuter und seltene Pflanzen erhalten.
Was den Aignerhof auszeichnet:
- biologische Bewirtschaftung seit Ende der 1990er Jahre
- artenreiche Blumen- und Kräuterwiesen
- schonende Nutzung der Flächen
- Futtergewinnung ausschließlich von den eigenen Wiesen
- Fokus auf Nachhaltigkeit und Biodiversität


Angus-Rinder und hausgemachte Spezialitäten
Nach dem Ende der Milchwirtschaft entschied sich die Familie für die Haltung von Angus-Rindern. Die robuste Rasse eignet sich ideal für die Weidewirtschaft im Lungau und liefert hochwertiges Fleisch.
Neben den Rindern werden auch Schweine gehalten, deren Fleisch unter anderem zu Würsten, Speck und weiteren Spezialitäten verarbeitet wird.
Spezialitäten vom Aignerhof
- Angus-Rindfleisch
- Anguswürstel
- Rinderschinken
- Hirschschinken
- Speck
- hausgemachte Wurstwaren
Wild aus dem eigenen Revier
Zum Aignerhof gehören rund 550 Hektar Wald und ein eigenes Jagdrevier. Die Jagd ist seit Generationen Teil des Hoflebens und liefert die Grundlage für besondere Wildspezialitäten. Dabei bestimmt die Natur den Rhythmus. Nicht jedes Produkt ist jederzeit verfügbar – genau das macht die Erzeugnisse so besonders.



Einkaufen direkt am Hof
Im Hofladen gibt es keine Massenware, sondern handwerklich hergestellte Produkte in begrenzter Menge.
Erhältlich:
- direkt ab Hof
- über ausgewählte regionale Verkaufsstellen
- bei Lieferfahrten bis in den Raum Salzburg
Tipp: Vor dem Besuch kurz telefonisch anmelden.
Die ganze Gschicht kannst du im Salzburg schmeckt Magazin Ausgabe 02_2025 nachlesen.







