Wie wird eigentlich Sauerteigbrot gemacht?,Wie wird eigentlich Sauerteigbrot gemacht?700 Roggenmehl g200 Weizenmehl g1 Zucker TL3 Salz EL Gewürze 500 Wasser ml1/2 Hefe Würfel30 - 40 Sauerteig g

Um Sauerteig herzustellen, vermischen Sie einfach 4 EL Roggenmehl 2 TL Honig oder Zucker und lauwarmes Wasser so dass ein dicker Brei entsteht. Das Ganze bedecken Sie nur leicht mit einem Deckel und lassen es an einem warmen Ort 24 Stunden stehen.



Am nächsten Tag fügen Sie wieder 4 EL Roggenmehl und lauwarmes Wasser hinzu, rühren mit einem Schneebesen gut um und lassen den Teigansatz wieder 24 Stunden an einem warmen Ort stehen. Anhand der kleinen aufsteigenden Bläschen und am angenehmen Geruch werden Sie erkennen, dass sich die Milchsäurebakterien bereits vermehren.



Am dritten Tag mischen Sie wieder 4 EL Roggenmehl lauwarmes Wasser dazu, und lassen es wieder 24 Stunden warm stehen. Danach ist der Sauerteig fertig. Er soll angenehm riechen und es sollen sich Bläschen gebildet haben. Der Teig hat zudem deutlich an Volumen zugelegt. Wenn Sie den Sauerteig nicht gleich weiterverarbeiten möchten, dann können Sie ihn im Kühlschrank problemlos einige Tage aufbewahren oder auch einfrieren!



Wenn Ihnen die Sauerteigherstellung zu langwierig oder kompliziert erscheint, dann können Sie auch fertiges Sauerteigkonzentrat verwenden. In diesem Fall folgenden Sie am besten den Anweisungen auf der Verpackung.



Am vierten Tag ist es dann endlich so weit: Es geht ans Brotbacken!

Dazu vermengen Sie in einer großen Schüssel 700 g Roggenmehl, 200 g Weizenmehl, 1 TL Zucker, 3 EL Salz, Gewürze (Kümmel, Anis, Koriander, Fenchel,….) je nach Geschmack. In einer zweiten Schüssel vermischen Sie 500 ml Wasser, ½ Würfel Hefe, 30 – 40 g Sauerteig. Anschließend wird aus allen Zutaten ein Teig geknetet. Diesen lassen Sie dann an einem warmen Ort etwa 45 Minuten rasten. Danach formen Sie 2 Laibe, geben Sie in Brotkörberl und lassen sie wieder etwa eine Stunde gehen.



Vor dem Backen sollten Sie das Backrohr auf 250° C gut vorheizen. Die Brotlaibe werden auf das Blech gestürzt, mit Wasser besprüht und ins Rohr geschoben. Damit das Brot besonders gut gelingt soll es „mit Dampf eingeschossen“ werden. Damit ist gemeint, dass am Beginn der Backzeit Wasserdampf im Rohr sein soll. Erreicht wird dies am einfachsten mit einer kleinen (feuerfesten) Schale am Backofenboden in die Sie, sobald Sie das Brot ins Rohr geben, etwas Wasser oder ein paar Eiswürfel geben.



Die ersten 10 Minuten backen Sie das Brot bei 240° C, danach reduzieren Sie die Temperatur für weitere 45 Minuten auf 190° C.

Lassen Sie das Brot gut auskühlen, bevor Sie es aufschneiden, und dann – genießen Sie! Selbstgemachtes Sauerteigbrot ist etwas ganz besonderes und Sie können stolz drauf sein, Ihr eigenes „Hausbrot“ gebacken zu haben!



Weitere Rezepte aus Großmamas Rezeptbuch.

Zutaten fürPersonen

Zutaten
Roggenmehl700g
Weizenmehl200g
Zucker1TL
Salz3EL
Gewürze
Wasser500ml
Hefe1/2Würfel
Sauerteig30 - 40g
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Beschreibung

Merkmale

Zubereitungszeit:

Schwierigkeit:


Kategorien

Zubereitung

Um Sauerteig herzustellen, vermischen Sie einfach 4 EL Roggenmehl 2 TL Honig oder Zucker und lauwarmes Wasser so dass ein dicker Brei entsteht. Das Ganze bedecken Sie nur leicht mit einem Deckel und lassen es an einem warmen Ort 24 Stunden stehen.



Am nächsten Tag fügen Sie wieder 4 EL Roggenmehl und lauwarmes Wasser hinzu, rühren mit einem Schneebesen gut um und lassen den Teigansatz wieder 24 Stunden an einem warmen Ort stehen. Anhand der kleinen aufsteigenden Bläschen und am angenehmen Geruch werden Sie erkennen, dass sich die Milchsäurebakterien bereits vermehren.



Am dritten Tag mischen Sie wieder 4 EL Roggenmehl lauwarmes Wasser dazu, und lassen es wieder 24 Stunden warm stehen. Danach ist der Sauerteig fertig. Er soll angenehm riechen und es sollen sich Bläschen gebildet haben. Der Teig hat zudem deutlich an Volumen zugelegt. Wenn Sie den Sauerteig nicht gleich weiterverarbeiten möchten, dann können Sie ihn im Kühlschrank problemlos einige Tage aufbewahren oder auch einfrieren!



Wenn Ihnen die Sauerteigherstellung zu langwierig oder kompliziert erscheint, dann können Sie auch fertiges Sauerteigkonzentrat verwenden. In diesem Fall folgenden Sie am besten den Anweisungen auf der Verpackung.



Am vierten Tag ist es dann endlich so weit: Es geht ans Brotbacken!

Dazu vermengen Sie in einer großen Schüssel 700 g Roggenmehl, 200 g Weizenmehl, 1 TL Zucker, 3 EL Salz, Gewürze (Kümmel, Anis, Koriander, Fenchel,….) je nach Geschmack. In einer zweiten Schüssel vermischen Sie 500 ml Wasser, ½ Würfel Hefe, 30 – 40 g Sauerteig. Anschließend wird aus allen Zutaten ein Teig geknetet. Diesen lassen Sie dann an einem warmen Ort etwa 45 Minuten rasten. Danach formen Sie 2 Laibe, geben Sie in Brotkörberl und lassen sie wieder etwa eine Stunde gehen.



Vor dem Backen sollten Sie das Backrohr auf 250° C gut vorheizen. Die Brotlaibe werden auf das Blech gestürzt, mit Wasser besprüht und ins Rohr geschoben. Damit das Brot besonders gut gelingt soll es „mit Dampf eingeschossen“ werden. Damit ist gemeint, dass am Beginn der Backzeit Wasserdampf im Rohr sein soll. Erreicht wird dies am einfachsten mit einer kleinen (feuerfesten) Schale am Backofenboden in die Sie, sobald Sie das Brot ins Rohr geben, etwas Wasser oder ein paar Eiswürfel geben.



Die ersten 10 Minuten backen Sie das Brot bei 240° C, danach reduzieren Sie die Temperatur für weitere 45 Minuten auf 190° C.

Lassen Sie das Brot gut auskühlen, bevor Sie es aufschneiden, und dann – genießen Sie! Selbstgemachtes Sauerteigbrot ist etwas ganz besonderes und Sie können stolz drauf sein, Ihr eigenes „Hausbrot“ gebacken zu haben!



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