Schnuaraus- oder Hoamfoahkrapfen , Schnuaraus- oder Hoamfoahkrapfen 3 Stunden 4 Eidotter 50 Butter g 60 Zucker 1 Trockengerm Packung 1 Salz Tl 2 Rum (38 %) El Zitronenschale unbehandelt, abgerieben 1 Vanillezucker Prise 15 Sonnenblumenöl l 500 griffiges Mehl g 250 Milch ml 500 Butterschmalz g 250 Korinthen g 4 Rum (38 %) cl Zucker Bio-Orangenschalen, gerieben 4 Eier griffiges Mehl
Zubereitung der Krapfen


  • Weinbeeren mit 4 cl. Rum, 2 Esslöffel Wasser, Zucker und abgeriebener Orangenschale marinieren und sechs Stunden ziehen lassen.
  • Gesiebtes, erwärmtes Mehl mit der zerlassenen Butter, der lauwarmen Milch, der Trockenhefe und den übrigen Zutaten zu einem weichen Teig verarbeiten und 20 Minuten gehen lassen.
  • Danach wieder abarbeiten (abschlagen), ca. 80 g schwere Stücke abstechen und zu kleinen Kugeln formen.
  • Diese Kugeln mit dem Nudelholz ca. 1 cm dick auswalken (auswalzen), mit den marinierten Weinbeeren fülle, zusammenklappen und mit einem Krapfen-Ausstecher (8 cm) ausstechen.
  • In Öl herausbacken.
  • Krapfen aus der Pfanne nehmen, abkühlen lassen.


Zubereitung der Eierfransen


  • In der Zwischenzeit werden 4 Eier mit einer Fingerspitze Mehl in einer Schüssel fest verschlagen (verquirlt).
  • In einem Topf (ca. 17 cm Durchmesser) wird das Butterschmalz erwärmt.
  • Die ausgekühlten Krapfen werden einzeln in die Eiermasse getaucht, dann lässt man sie über dem Topf abtropfen, wobei sich Fäden bilden.
  • Mit flinken Handbewegungen erzeugt man mit diesen Fäden im – nicht zu heißen Fett – eine Art Netz (Eierfransen).
  • Anschließend legt man die Krapfen auf dieses Netz, dreht sie rasch um und nimmt sie verziert mit den Eierfransen, aus dem erhitzten Butterschmalz.


Nach dem Anrichten werden die Krapfen mit Staubzucker bestreut.



Die Schnuraus- oder Hoamfoahr Krapfen können warm aber auch kalt gegessen werden.

 


Die Krapfen sind im Ennspongau bekannt und wurden früher nur zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Taufen) zubereitet. Dieses Rezept ist ein altes Familien Rezept (etwas verfeinert) und wird von Generation zu Generation weitergegeben.

Zutaten für Personen

Zutaten
Eidotter 4
Butter 50 g
Zucker 60
Trockengerm 1 Packung
Salz 1 Tl
Rum (38 %) 2 El
Zitronenschale unbehandelt, abgerieben
Vanillezucker 1 Prise
Sonnenblumenöl 15 l
griffiges Mehl 500 g
Milch 250 ml
Butterschmalz 500 g
Korinthen 250 g
Rum (38 %) 4 cl
Zucker
Bio-Orangenschalen, gerieben
Eier 4
griffiges Mehl
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Beschreibung

Merkmale

Zubereitungszeit: 3 Stunden

Schwierigkeit: aufwändig


Kategorien

Zubereitung

Zubereitung der Krapfen


  • Weinbeeren mit 4 cl. Rum, 2 Esslöffel Wasser, Zucker und abgeriebener Orangenschale marinieren und sechs Stunden ziehen lassen.
  • Gesiebtes, erwärmtes Mehl mit der zerlassenen Butter, der lauwarmen Milch, der Trockenhefe und den übrigen Zutaten zu einem weichen Teig verarbeiten und 20 Minuten gehen lassen.
  • Danach wieder abarbeiten (abschlagen), ca. 80 g schwere Stücke abstechen und zu kleinen Kugeln formen.
  • Diese Kugeln mit dem Nudelholz ca. 1 cm dick auswalken (auswalzen), mit den marinierten Weinbeeren fülle, zusammenklappen und mit einem Krapfen-Ausstecher (8 cm) ausstechen.
  • In Öl herausbacken.
  • Krapfen aus der Pfanne nehmen, abkühlen lassen.


Zubereitung der Eierfransen


  • In der Zwischenzeit werden 4 Eier mit einer Fingerspitze Mehl in einer Schüssel fest verschlagen (verquirlt).
  • In einem Topf (ca. 17 cm Durchmesser) wird das Butterschmalz erwärmt.
  • Die ausgekühlten Krapfen werden einzeln in die Eiermasse getaucht, dann lässt man sie über dem Topf abtropfen, wobei sich Fäden bilden.
  • Mit flinken Handbewegungen erzeugt man mit diesen Fäden im – nicht zu heißen Fett – eine Art Netz (Eierfransen).
  • Anschließend legt man die Krapfen auf dieses Netz, dreht sie rasch um und nimmt sie verziert mit den Eierfransen, aus dem erhitzten Butterschmalz.


Nach dem Anrichten werden die Krapfen mit Staubzucker bestreut.



Die Schnuraus- oder Hoamfoahr Krapfen können warm aber auch kalt gegessen werden.

 


Die Krapfen sind im Ennspongau bekannt und wurden früher nur zu besonderen Anlässen (Hochzeit, Taufen) zubereitet. Dieses Rezept ist ein altes Familien Rezept (etwas verfeinert) und wird von Generation zu Generation weitergegeben.


Autor: salzburgschmeckt.at
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