Laugengebäck , Laugengebäck

Symbolbild Agrar.Projekt.Verein/Stinglmayr
Nicht zur freien Verwendung

Mittel (30 bis 60 Minuten) 1 Weizenmehl kg 400 Wasser ml 200 Milch ml 60 Butter g 20 Salz g 50 Germ g 70 Schweinefett g 70 Stärkemehl g 20 Kümmelpulver g 3 Natron EL

Salz mit Wasser auflösen.
Aus allen Zutaten einen festeren Teig bereiten. Teig zugedeckt 30 Minuten kühl rasten lassen.
Teigstücke zu zirka 60 Gramm auswiegen, zu Brezen oder diversen Gebäcken formen, auf Backbleche mit Backtrennpapier legen und kurz aufgehen lassen.
Für die Lauge 1 Liter Wasser aufkochen und dann das Natron zufügen. Vom Herd nehmen und überkühlen lassen.
Die Gebäcke darin tauchen und auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech legen.
Einige Male mit einem scharfen Messer die Oberfläche einschneiden und mit Grobsalz-Kümmelmischung leicht bestreuen und ohne Schwaden (ohne Dampf) backen.
Bei 220°C 15 bis 20 Minuten rösch backen (bis sich eine crosse knusprig braune Oberfläche bildet).

Zutaten für Personen

Zutaten
Weizenmehl 1 kg
Wasser 400 ml
Milch 200 ml
Butter 60 g
Salz 20 g
Germ 50 g
Schweinefett 70 g
Stärkemehl 70 g
Kümmelpulver 20 g
Natron 3 EL
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Beschreibung

Symbolbild Agrar.Projekt.Verein/Stinglmayr
Nicht zur freien Verwendung


Merkmale

Zubereitungszeit: Mittel (30 bis 60 Minuten)

Schwierigkeit: gut machbar


Kategorien

Zubereitung

Salz mit Wasser auflösen.
Aus allen Zutaten einen festeren Teig bereiten. Teig zugedeckt 30 Minuten kühl rasten lassen.
Teigstücke zu zirka 60 Gramm auswiegen, zu Brezen oder diversen Gebäcken formen, auf Backbleche mit Backtrennpapier legen und kurz aufgehen lassen.
Für die Lauge 1 Liter Wasser aufkochen und dann das Natron zufügen. Vom Herd nehmen und überkühlen lassen.
Die Gebäcke darin tauchen und auf ein mit Backtrennpapier belegtes Blech legen.
Einige Male mit einem scharfen Messer die Oberfläche einschneiden und mit Grobsalz-Kümmelmischung leicht bestreuen und ohne Schwaden (ohne Dampf) backen.
Bei 220°C 15 bis 20 Minuten rösch backen (bis sich eine crosse knusprig braune Oberfläche bildet).


Autor: Eva Maria Lipp
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