Gerichte mit Geschichte: Grießstrudel,Gerichte mit Geschichte: Grießstrudel

Alte Rezepte mit Geschichte

Beim Salzburg schmeckt Wettbewerb “Gerichte mit Geschichte” wurde dieses Rezept eingereicht – eine Familiengeschichte von Heinz Übleis.

60 Minuten250 Mehl glatt g125 Wasser ml60 Öl ml Salz Prise Salz Prise1 Zucker EL3 Eier Stück250 Sauerrahm ml100 Butter weich g125 Gries ml
  1. Den Grieß und den Sauerrahm verrühren und stehen lassen.
  2. Währenddessen Strudelteig zubereiten: das Mehl mit dem Wasser, Salz und Öl vermischen; dann kräftig kneten, ist der Teig zu flüssig mehr Mehl hinzufügen, ist er zu trocken mehr Wasser hinzugeben.
  3. Die daraus entstandene Teigkugel mit Öl bestreichen und auf ein mit Mehl bestäubtes Brett legen. Mit  Küchentüchern  abdecken und mindestens 1/2 Stunde rasten lassen.
  4. Dann den Teig auf einem befeuchteten Tuch ganz dünn ausziehen.
  5. Für die Fülle Eiklar mit etwas Salz steif schlagen.
  6. Einen Abtrieb von Butter, 3 Dotter, Salz und Löffel Zucker machen.
  7. Grieß-Sauerrahm-Gemisch untermischen und geschlagenes Eiweiß vorsichtig unterheben.
  8. Auf den Strudelteig verteilen, einschlagen und mit etwas Butter bestreichen.
  9. Im vorgeheizten Rohr bei 190 Grad goldgelb backen.

 

Die Geschichte dazu:

Das Rezept vom Grieß-Strudel stammt von einem handgeschriebenen Kochbuch meiner leider bereits verstorbenen Schwiegermutter. Sie war 1923 geboren und hat dieses Kochbuch lange verwendet. Da die Korrentschrift heute fast niemand mehr lesen kann, habe ich das gesamt Kochbuch “übersetzt”. Da die Angaben der zu verwendenden Zutaten manchmal sehr eigen sind, kann man gewisse Rezepte aus diesem Kochbuch fast nicht mehr nachkochen.

 

Rezept wurde eingereicht von Heinz Übleis beim Wettbewerb “Gerichte mit Geschichte”.

Zutaten fürPersonen

Zutaten
Mehl glatt250g
Wasser125ml
Öl60ml
SalzPrise
Zutaten
SalzPrise
Zucker1EL
Eier3Stück
Sauerrahm250ml
Butter weich100g
Gries125ml
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Beschreibung

Alte Rezepte mit Geschichte

Beim Salzburg schmeckt Wettbewerb “Gerichte mit Geschichte” wurde dieses Rezept eingereicht – eine Familiengeschichte von Heinz Übleis.


Merkmale

Zubereitungszeit: 60 Minuten

Schwierigkeit: gut machbar


Kategorien

Zubereitung

  1. Den Grieß und den Sauerrahm verrühren und stehen lassen.
  2. Währenddessen Strudelteig zubereiten: das Mehl mit dem Wasser, Salz und Öl vermischen; dann kräftig kneten, ist der Teig zu flüssig mehr Mehl hinzufügen, ist er zu trocken mehr Wasser hinzugeben.
  3. Die daraus entstandene Teigkugel mit Öl bestreichen und auf ein mit Mehl bestäubtes Brett legen. Mit  Küchentüchern  abdecken und mindestens 1/2 Stunde rasten lassen.
  4. Dann den Teig auf einem befeuchteten Tuch ganz dünn ausziehen.
  5. Für die Fülle Eiklar mit etwas Salz steif schlagen.
  6. Einen Abtrieb von Butter, 3 Dotter, Salz und Löffel Zucker machen.
  7. Grieß-Sauerrahm-Gemisch untermischen und geschlagenes Eiweiß vorsichtig unterheben.
  8. Auf den Strudelteig verteilen, einschlagen und mit etwas Butter bestreichen.
  9. Im vorgeheizten Rohr bei 190 Grad goldgelb backen.

 

Die Geschichte dazu:

Das Rezept vom Grieß-Strudel stammt von einem handgeschriebenen Kochbuch meiner leider bereits verstorbenen Schwiegermutter. Sie war 1923 geboren und hat dieses Kochbuch lange verwendet. Da die Korrentschrift heute fast niemand mehr lesen kann, habe ich das gesamt Kochbuch “übersetzt”. Da die Angaben der zu verwendenden Zutaten manchmal sehr eigen sind, kann man gewisse Rezepte aus diesem Kochbuch fast nicht mehr nachkochen.

 

Rezept wurde eingereicht von Heinz Übleis beim Wettbewerb “Gerichte mit Geschichte”.

Autor: Heinz Übleis
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