Forstmeisterins Spitzbuben , Forstmeisterins Spitzbuben mittel 500 Butter, weich g 250 Zucker g 1 Zitrone, unbehandelt Stk. 1 Vanillezucker EL 6 Eidotter Stk. 1 Backpulver EL 800 Mehl (glatt) g 1 Ei, zum Bestreichen Stk. beliebige Nüsse

  • weiche Butter mit Zucker, Zitroneschale, Zitronensaft und Vanillezucker schaumig rühren
  • nach und nach die Dotter unterrühren
  • Mehl und Backpulver auf ein Nudelbrett geben
  • mit der Dottermasse rasch zu einem Teig verkneten
  • Teig 30 min kühl rasten lassen
  • Teig ausrollen, unterschiedliche Formen ausstechen, mit verquirltem Ei bestreichen, mit Nüssen, Streuseln, Mandeln, was einem gefällt, verzieren
  • im vorgeheizten Backrohr bei 190° C Ober-Unterhitze goldbraun backen


 


TIPP: Spitzbuben in einer Dose kühl lagern, sie sind bis zu 2 Monaten haltbar.



Rezept-Geschichte:

Das Spitzbuben-Rezept stammt aus den 50iger Jahren. Die damalige Nachbarin meiner Schwiegermutter war Forstmeisterin. An den üppigen Zutaten erkennt man, dass zur damaligen Zeit Forstmeisterfamilien doch etwas begüteter waren. 

Zutaten für Personen

Zutaten
Butter, weich 500 g
Zucker 250 g
Zitrone, unbehandelt 1 Stk.
Vanillezucker 1 EL
Eidotter 6 Stk.
Backpulver 1 EL
Mehl (glatt) 800 g
Ei, zum Bestreichen 1 Stk.
Nüsse beliebige
Merken / Teilen

Beschreibung

Merkmale

Zubereitungszeit: mittel

Schwierigkeit: einfach


Kategorien

Zubereitung

  • weiche Butter mit Zucker, Zitroneschale, Zitronensaft und Vanillezucker schaumig rühren
  • nach und nach die Dotter unterrühren
  • Mehl und Backpulver auf ein Nudelbrett geben
  • mit der Dottermasse rasch zu einem Teig verkneten
  • Teig 30 min kühl rasten lassen
  • Teig ausrollen, unterschiedliche Formen ausstechen, mit verquirltem Ei bestreichen, mit Nüssen, Streuseln, Mandeln, was einem gefällt, verzieren
  • im vorgeheizten Backrohr bei 190° C Ober-Unterhitze goldbraun backen


 


TIPP: Spitzbuben in einer Dose kühl lagern, sie sind bis zu 2 Monaten haltbar.



Rezept-Geschichte:

Das Spitzbuben-Rezept stammt aus den 50iger Jahren. Die damalige Nachbarin meiner Schwiegermutter war Forstmeisterin. An den üppigen Zutaten erkennt man, dass zur damaligen Zeit Forstmeisterfamilien doch etwas begüteter waren. 


Autor: salzburgschmeckt.at
Zurück zur Übersicht
Nach oben