Zurück zur Regionalität

Superfood ja! Regionales Superfood – noch mehr ja. Warum bestimmte Gemüsesorten als Superfood bezeichnet werden, wird wohl immer ein Rätsel bleiben. Wissenschafter jedenfalls meiden dieses Wort. Im allgemeinen Sprachgebraucht sind damit Lebensmittel – insbesondere Obst und Gemüse – gemeint, die vergleichsweise sehr viel mehr Nährstoffe enthält, als … ja, als was eigentlich?

Rote Rübe, Rote Bete, Rona, Rahner…

Viele Sterne-Küchenchefs und Haubenköche sind jedenfalls der Meinung, dass echtes Superfood direkt in unserer Umgebung wächst. Regional, beim Bauern nebenan, auf seinen Feldern oder auf der Alm – man muss es nur (wieder)entdecken! So, wie etwa die

Rote Rübe oder “Rona”, wie es auch gut salzburgerisch heißt. Bekannt auch als Rote Bete (Beete), Rahner, Rauna, Rana, Rahne, Rohne, Rone, Ronen, Randig, Rohna… Die Vielfalt der Namen entspricht auch der Vielfalt der Zubereitungsarten. Rona – egal ob rot, gelb, leicht rosa, gestreift oder sogar weiss – kann kalt, warm, roh, gekocht, eingelegt, gegrillt oder auch im Ofen geröstet gegessen und zubereitet werden.

In Suppen, als Chips, als Carpaccio oder sogar als magentafarbener Kuchen. Nicht zu vergessen die Ostereier, die damit gefärbt werden.

Gesünder geht nicht

Rona hat alles was man sich von einer modernen und gesunden Ernährung erwartet. Er ist reich an Kalium, an Vitamin A und C, hat viele Mineralstoffe, ist voller Kohlenhydrate und hat durch den hohen Wasseranteil erfreulich wenig Kalorien. Dieses Gemüse ist ein klassisches Regionalprodukt, d.h. aufgrund der kurzen Transportwege bringt es eine perfekte Ökobilanz. Daher empfehlen wir einen regionalen Rona zu kaufen und die rote Rübe unseren Lieblings-Nachbarn zu überlassen.

 

Ravioli mit Rona-Topfenfülle auf Pastinakencreme & Ronaschaum

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